Wie viel darf ein 3D-Sensor kosten? - Eine sehr wissenschaftliche Frage!
D-shape GmbH, Erlangen und Lehrstuhl für Optik, Universität Erlangen-Nürnberg
haeusler@physik.uni-erlangen.de
Abstract
Als Optiker kann man fragen, "Wie genau können 3D-Sensoren sein?". Die Antwort gibt uns Einblick über die physikalischen Grenzen.Interessanterweise ist auch die Frage "Wie viel darf ein Sensor kosten?", durchaus wissenschaftlich. Informationstheoretisch werden nämlich "Kosten" im Wesentlichen durch die bereitzustellende "Kanalkapazität" verursacht. Wenn diese höher ist als unbedingt nötig, so hat man Einsparpotenzial. Fast alle gängigen Sensoren haben einen schlechten Informations-Wirkungsgrad. Das liegt daran, dass unnötige Redundanz übertragen wird. Man kann diese Redundanz drastisch verringern, wenn man vor den Kanal eine Quellcodierung schaltet. Damit sind sehr einfache, äußerst billige und trotzdem genaue Sensoren möglich. C. Wagner, G. Häusler, Appl. Opt. 42, 2003 (5418-5426)
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