Messprozesseignung von Streifenprojektionsmesssystemen

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena, 1 IVB GmbH Jena

peter.kuehmstedt@iof.fraunhofer.de

Abstract

Die Messmittelfähigkeit ist eine wichtige Kenngröße, wenn Messsysteme in der Produktion eingesetzt werden sollen. Der Nachweis der Messmittelfähigkeit wird für Streifenprojektionssysteme gezeigt und die dabei auftretenden Anforderungen werden diskutiert. Die Auswertung der Messdaten ist hierbei an die Anforderungen von optischen Messsystemen anzupassen. Insbesondere die Verwendung einer großen Anzahl von Messpunkten und die sorgfältige Auswahl der Messbedingungen und Filter wird kritsch betrachtet. Es werden Messdaten (Längen und Bohrungsdurchmesser) an Stanzteilen ausgewertet. Die Autoren zeigen, das es möglich ist, in einem Messfeld von ca. 100mm eine Standardabweichung von ca. 0,9µm und damit einen Wert cg= 3,3 bei einer gegebenen Toleranz von 0,1mm zu erreichen. Gleichzeitig wird Bezug genommen auf die VDI/VDE-Norm 2634 Blatt 2: "Optische 3D-Messsysteme: Systeme mit flächenhafter Antastung" und die dort definierten Annahme- und Überwachungsbedingungen.

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@inproceedings{dgao105-a4, title = {Messprozesseignung von Streifenprojektionsmesssystemen}, author = {P. Kühmstedt, J.Gerber, G.Notni}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 105. Jahrestagung}, year = {2004}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Talk A4} }
105. Annual Conference of the DGaO · Bad Kreuznach · 2004