Numerische Apertureffekte in der optischen Datenspeicherung
Institut für Optik, Information und Photonik (IOIP), Max-Planck-Forschungsgruppe, Universität Erlangen-Nürnberg
henning.voellm@optik.uni-erlangen.de
Abstract
Zur Erhöhung der Datendichte wird in der optischen Datenspeicherung bisher im Wesentlichen die verwendete Wellenlänge verkürzt. Andere Tiefen als ?/4 wurden bisher nur in einem Fall betrachtet. Seit kurzem existiert ein einfaches Modell, dass die transversale Vergrößerung berücksichtigt und das zeigt, dass die optimale Strukturtiefe von ?/4 abweichen kann [1]. Weitere Abbildungsparameter sowie die Strukturbreite werden darin noch nicht berücksichtigt. Wir stellen Messungen vor, die zeigen dass neben der Tiefe und Breite der Strukturen, auch die numerische Apertur einen großen Einfluss auf das gemessene Signal hat. Polarisationseffekte spielen bei der Wechselwirkung von Licht mit Strukturen in den betrachteten Dimensionen ebenfalls eine wichtige Rolle. Dies wird anhand von Messungen dargestellt. [1] Y.Li, C.Mecca, E.Wolf, J. of Mod. Opt., 50, 199-206, (2003)
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