Vergleich zwischen Photopolymeren und photorefraktiven Kristallen als holographische Speichermaterialien für den Einsatz in der Lehre
Institut für Angewandte Optik, Friedrich-Schiller-Universität Jena
vladislav.matusevich@uni-jena.de
Abstract
Mit der Entwicklung holographischer Speichermethoden besteht auch ein wachsender Bedarf an holographischen Speichermaterialien. Das Poster zeigt den Vergleich der holographischen Parameter eines photorefraktiven Kristalls (Fe:LiNbO3) mit einem Photopolymer auf der Basis von Plexiglas mit Phenanthrenequinone. Beide Materialien sind kommerziell verfügbar und können gut konventionelle Hologramme genutzt werden. Die Abmessungen des LiNbO3-Kristalls betragen 30x30x5 mm3. Die Photopolymerschicht hat eine Dicke von ca. 200 µm und ist auf ein Glassubstrat mit einer Fläche von 50x50 mm2 aufgebracht. Der Beugungswirkungsgrad kann für beide Materialien nahezu 100 % erreichen. Bei einer Wellenlänge von 514 nm (Argonlaser) liegen die Belichtungszeiten für den maximalen Beugungswirkungsgrad beim Kristall bei 2-5 min und beim Photopolymer unter 1 min.
Keywords
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