Einsatz von Bildschärfequantifizierungsalgorithmen in der Digitalholographischen Mikroskopie

Labor für Biophysik, Universitätsklinikum Münster

langehanenberg@uni-muenster.de

Abstract

Digitalholographische Verfahren ermöglichen eine quantitative Phasenkontrastmikroskopie an reflektiven und (teil-) transparenten Proben und stellen neue Anwendungen bei der zerstörungsfreien Prüfung technischer Proben sowie der markerfreien Analyse zellbiologischer Prozesse in Aussicht. Um eine bestmögliche Auflösung der rekonstruierten Daten zu erreichen, ist eine Optimierung der Rekonstruktionsparameter erforderlich [1]. Wichtige Voraussetzung ist hierbei insbesondere das Auffinden der optimalen Propagationsdistanz. Am Labor für Biophysik wurden verschiedene an die Anforderungen der Digitalen Holographie angepasste Bildschärfequantifizierungsalgorithmen erarbeitet. Die Einsatzfähigkeit der vorgestellten Verfahren zur Autofokussierung wurde bei digitalholographischen Untersuchungen sowohl an reflektiven technischen und transparenten biologischen Objekten untersucht. [1] D. Carl, B. Kemper, G. Wernicke, and G. von Bally, \"Parameter-Optimized Digital Holographic Microscope for High-Resolution Living-Cell Analysis,\" Appl. Opt. 43, 6536-6544 (2004)

Keywords

Bildverarbeitung Mikroskopie Holografie
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@inproceedings{dgao108-a32, title = {Einsatz von Bildschärfequantifizierungsalgorithmen in der Digitalholographischen Mikroskopie}, author = {P. Langehanenberg, B. Kemper, G. v. Bally}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 108. Jahrestagung}, year = {2007}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A32} }
108. Jahrestagung der DGaO · Heringsdorf · 2007