Modellierung und Simulation optischer Systeme
SCHOTT AG, Mainz
Abstract
Es wird untersucht, wie gut aus vorhandenen Prüfdaten in sichtbarem Licht Brechzahlen für optische Gläser im nahen Infrarot bis 1700 nm berechnet werden können. Die Basis bilden eine große Menge von Produktionsdaten gemessen mit V-Block-Refraktometern mit eingeschränktem Wellenlängenbereich bis 1014 nm und Messdaten des SCHOTT-Präzisionsrefraktometers URIS über den maximal möglichen Wellenlängenbereich bis 2325 nm. Für ausgewählte Glasarten werden die möglichen Dispersionsverläufe anhand von typischen Fällen vorgestellt. Häufigkeitsverteilungen zeigen wie die relativen Anteile der jeweiligen Verlaufstypen sind. Anhand der Präzisionsdaten wird simuliert, wie gut IR Brechzahlen über geeignet definierte relative Teildispersionenen berechenbar sind.
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