Wieviel Physik steckt in einem Fernglas? Über die Entwicklung und Verwendung (nicht so ganz) moderner fernoptischer Geräte

Swarovski Optik KG

thomas.salzburger@swarovskioptik.at

Abstract

Im Jahr 1865 veröffentliche Maxwell seine Arbeit über das Elektromagnetische Feld und legte damit das Fundament für die klassische Elektrodynamik. Schon etwa 250 Jahre zuvor wurde in Holland das Fernrohr erfunden, freilich ohne Kenntnis der elektromagnetischen Wechselwirkung. Der Astronomie stand aber eine Zeitenwende bevor. Moderne fernoptische Geräte sind zweifellos komplex und hochtechnisiert, neue Materialien und Verfahren führen zu immer leistungsfähigeren Systemen, und elektronische Komponenten bieten mehr und mehr Zusatzfeatures. Aber wieviel Physik steckt hinter all dem? Was alles packten Galilei, Keppler und Co hinein in ihre Erfindungen, ohne es zu wissen? Und wo liegen die Grenzen für zukünftige Entwicklungen? Präsentiert wird eine physikalische Spritztour durch die Welt der Fernoptik mit besonderem Fokus auf der Wahrnehmungsverarbeitung bei der Verwendung fernoptischer Geräte mit dem Auge.

Keywords

Theoretische Grundlagen Optische Systeme Physiologische Optik
Manuskript noch nicht eingereicht. Der Vortragende kann unter /einreichen mit Code (A26) und der hinterlegten E-Mail-Adresse einen Upload-Link anfordern.
@inproceedings{dgao115-a26, title = {Wieviel Physik steckt in einem Fernglas? Über die Entwicklung und Verwendung (nicht so ganz) moderner fernoptischer Geräte}, author = {T. Salzburger}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 115. Jahrestagung}, year = {2014}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A26} }
115. Jahrestagung der DGaO · Karlsruhe · 2014