Die Wirkung von Kinoform-Flächen auf Laserstrahlung

SUSTAR-OPTICS Heilbronn

drnorbertschuster@gmx.net

Abstract

Der Einsatz von Kinoform-Flächen zur chromatischen Korrektur im MWIR- und LWIR-Bereich hat sich als Standardtechnologie durchgesetzt, wobei in der Regel die erste Beugungsordnung wirksam ist [1]. Sollen kinoform-korrigierte Optiken zur Detektion von Laserstrahlung eingesetzt werden, müssen auch die höheren Beugungsordnungen berücksichtigt werden. Eine mathematisch einfach handhabbare Grundlage dafür ist eine verallgemeinerte Form der skalaren Näherung der sogenannten Beugungseffektivität, die als Approximation darüber Auskunft gibt, wie "effektiv" die ungebeugte Strahlung in eine vorgegebene Beugungsordnung abgelenkt wird. Die Laserstrahlung wird in den verschiedenen Beugungsordnungen unterschiedlich "effektiv" vor und hinter dem Bildaufnehmer fokussiert. Eine radiometrische Überlagerung der verschiedenen Beugungsordnungen auf dem Bildaufnehmer gibt Auskunft, ob das Optik-Design zur Detektion von Laserstrahlung geeignet ist. Objektivbeispiele werden angegeben. [1] Schuster, N.: Design preiswerter LWIR-Objektive, in: Jahrbuch Optik und Feinmechanik No. 66 (2020), 41-65.

Keywords

Optisches Design Diffraktive Optik Radiometrie
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@inproceedings{dgao123-a18, title = {Die Wirkung von Kinoform-Flächen auf Laserstrahlung}, author = {N. Schuster}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 123. Jahrestagung}, year = {2022}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A18} }
123. Jahrestagung der DGaO · Pforzheim · 2022