Ein Einblick in die Herausforderungen und Potenziale der Bearbeitung unterschiedlicher Werkstoffe für optische Komponenten an der TU Berlin
Fachgebiet Mikro- und Feingeräte, Technische Universität Berlin
2Fachgebiet Nichtlineare Optik, Technische Universität Berlin
Abstract
Optische Komponenten bestehen, in Abhängigkeit von Anwendung und Einsatzbedingungen, aus unterschiedlichen Werkstoffen. Deren Bearbeitung setzt angepasste Maschinen, Werkzeuge und Technologien voraus. Durch vollständige Beachtung der sich daraus ergebenden Zusammenhänge ist es möglich, die geforderte Oberflächenqualität und Strukturgenauigkeit herzustellen. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen, die sich aus neuen Anwendungen ergibt, sind Fortschritte in der Produktion optischer Komponenten notwendig und erkennbar. Der Einsatz immer kürzerer Wellenlängen, die Miniaturisierung von Komponenten sowie ein allseits vorhandener Kostendruck sind Basis einer Reihe von an der TU Berlin realisierten Forschungsarbeiten. Deren Ergebnisse werden zum großen Teil an industriellen Bedarfen ausgerichtet und direkt transferiert. Der Beitrag zeigt an ausgewählten Beispielen die Resultate grundlegender und entwicklungsorientierter Arbeiten. Simulation auf molekularer Ebene, Entwicklung von Materialmodellen für die oberflächennahe Bearbeitung und strukturorientierte Programmierung werden ebenso gezeigt wie Technologie- und Prozessentwicklungen und sich daraus ergebende optimierte Anlagen.
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