Eine Reise von der Vergangenheit in die Zukunft der Produktion von optischem Glas bei SCHOTT.

SCHOTT AG, 55122 Mainz

ralf.jedamzik@schott.com

Abstract

1884 gründeten Otto Schott, Ernst Abbe und Carl und Roderich Zeiss die SCHOTT & Genossen Glas Laboratorien in Jena. Otto Schott’s Ziel war die Entwicklung neuer Gläser auf optischen Lagen die Ernst Abbe definiert hat, um mit reproduzierbaren Eigenschaften die Qualität der optischen Instrumente und Mikroskope von Carl Zeiss signifikant zu verbessern. 1884 waren bereits ca. zwei Dutzend Flint und Krongläser für optische Designs verfügbar. Auch heute verlässt sich die Industrie auf optische Gläser mit engsten Toleranzen beim optischen Design anspruchsvoller photonischer Anwendungen. Der Unterschied zu damals ist die Verfügbarkeit von mehr als 120 optischen Gläsern mit spezifischen optischen Lagen, Transmission und spezifischen Dispersionseigenschaften, aus denen optische Designer wählen kann. Die Herstellung optischer Gläser findet in einem Umfeld komplexer Rohstoffbeschaffungen und in einem energieintensiven Produktionsumfeld statt. Dieses führt bei globalen Lieferketten unter Pandemie und dem Krieg in Europa zu Herausforderungen, deren Lösung aber auch eine Chance zur nachhaltigeren Produktion bietet.

Keywords

Optisches Design Optische Materialien Optische Materialeigenschaften
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@inproceedings{dgao124-h2, title = {Eine Reise von der Vergangenheit in die Zukunft der Produktion von optischem Glas bei SCHOTT.}, author = {R. Jedamzik, U. Petzold}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 124. Jahrestagung}, year = {2023}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag H2} }
124. Jahrestagung der DGaO · Berlin · 2023