Projektionseigenschaften von Bildleitern bei der endoskopischen Streifenprojektion
Institut für Mess- und Regelungstechnik, Leibniz Universität Hannover
jannis.drangmeister@imr.uni-hannover.de
Abstract
Bei der Wartung von Maschinen oder Großbauteilen besteht häufig ein wirtschaftliches Interesse daran, Schäden im montierten Zustand zu detektieren. Die schlechte Erreichbarkeit von Bauteilen im Inneren kann jedoch die genaue Vermessung der Defekte erschweren. Daher wird am IMR Hannover ein Messkopf entwickelt, welcher durch einen flexiblen endoskopischen Roboter durch kleine Wartungsöffnungen in beengte Platzverhältnisse eingeführt werden kann. Der Messkopf soll in der Lage sein, durch seine Umgebung zu navigieren, sowie Defekte zu lokalisieren und zu vermessen. Letzteres wird durch ein Streifenprojektionssystem bewerkstelligt. Während das Streifenmuster durch eine Chipon-Tip Kamera direkt am Messkopf aufgenommen werden kann, wird das Streifenmuster selbst durch eine externe Projektionseinheit erzeugt. Der Transport des Musters zum Messkopf erfolgt durch einen Bildleiter. Am Messkopf angekommen wird das Muster aus dem Bildleiter ausgekoppelt und auf die Objektoberfläche projiziert. Der Beitrag befasst sich mit der Charakterisierung der optimalen Projektionseigenschaften des verwendeten Bildleiters. 14:15 Wechsel zur Aula 1 14:30 DGaO-Nachwuchspreis 15:30 Networking Event: Altstadtführung Aachen 18:30 Networking Dinner: Ratskeller, Aachen 64 fenprojektion ander Bielke