Farbkorrektur mittels Kinoform-Profilen im VIS-Bereich
SUSTAR-OPTICS
Abstract
Kommerziell relevant ist der Einsatz von Kinoform-Profilen in Frontgruppen von langbrennweitigen Fotoobjektiven, z.B. [1]. Ihr Einsatz erleichtert die chromatische Korrektur durch Sammel- und Zerstreuungslinsen und reduziert das Gewicht. Die achromatisierte COP-Hybridasphäre [2] hat eine hohe Anzahl von Zonen, deren Breite am Rande nur noch 24µm beträgt. Aussichtsreiche Einsatzfälle ergeben sich in Spezialoptiken für technische Prozesse. An einem telezentrischen Objektiv wird die klassische Lösung bestehend aus sieben Glaslinsen dem schrittweisen Kinoform-Einsatz gegenübergestellt. Die Linsenanzahl reduziert sich erheblich. Tendenzen und Grenzen dieses Prozesses werden aufgezeigt.
Manuskript noch nicht eingereicht.
Der Vortragende kann unter /einreichen mit Code (
A25) und der hinterlegten E-Mail-Adresse einen Upload-Link anfordern.
@inproceedings{dgao127-a25,
title = {Farbkorrektur mittels Kinoform-Profilen im VIS-Bereich},
author = {N. Schuster},
booktitle = {DGaO-Proceedings, 127. Jahrestagung},
year = {2026},
publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.},
issn = {1614-8436},
note = {Vortrag A25}
}
127. Jahrestagung der DGaO · Hamburg · 2026