Holografischer Hyperspektraldetektor – Vergleich von Simulation und Experiment

* ZEISS Microoptics, Carl Zeiss Jena GmbH
** Fachgebiet Technische Optik, TU Ilmenau

elisa.koethe@tu-ilmenau.de

Abstract

Holografische Wellenleitersysteme können in Kombination mit herkömmlichen optischen Detektoren zur spektralen Detektion eingesetzt werden. Zur Datenaufnahme muss da- bei ein räumlich-spektrales Scannen durchgeführt werden. Ein Scan besteht dabei aus mehreren Einzelmessungen einer Szene unter verschiedenen Sichtwinkeln und jede Einzelmessung liefert eine spektral kodierte Karte der Szene. Mit geeigneter Verarbeitungssoftware wird aus den Rohdaten der gewünschte Spektraldatenwürfel erzeugt, aus dem wiederum Spektrogramme für einzelne Bildorte erstellt werden können. Wir präsentieren die Vorgehensweise der Datenaufnahme und Datenverarbeitung zur Erzeugung eines aussagekräftigen Spektrogramms mit dem zuvor entwickelten holografischen Hyperspektraldetektor. Dabei gehen wir insbesondere auf dem Vergleich von Simulation und Experiment ein. 106

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@inproceedings{dgao127-p14, title = {Holografischer Hyperspektraldetektor – Vergleich von Simulation und Experiment}, author = {E. Köthe* **, P. Vojtisek*, S. Sinzinger**}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 127. Jahrestagung}, year = {2026}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P14} }
127. Jahrestagung der DGaO · Hamburg · 2026