Über die Verminderung der Depolarisation in einem DUV-Objektiv mit großer numerischer Apertur - eine Fallstudie

Jenoptik Optical Systems GmbH, Jena

stefan.mueller-pfeiffer@jenoptik.com

Abstract

Die schrumpfenden Strukturabmessungen in der Halbleiterindustrie machen das Finden und Identifizieren von herstellungsbedingten Defekten in der Waferfertigung immer schwieriger. In [1] wurde gezeigt, daß die Verwendung von polarisiertem Licht eine deutliche Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses bei der Detektion von Punktdefekten in Linienstrukturen im Vergleich zu unpolarisiertem Licht ermöglicht. Wegen der begrenzten Zahl von Materialien, die sich für die Verwendung in DUV-Optiken eignen, ist die Herstellung eines polarisationsneutralen DUV-Objektives eine ernsthafte technische Herausforderung. Wir diskutieren eine Reihe von Möglichkeiten zur Beeinflussung der (AR-)Schichteigenschaften, die zu einer wesentlichen Verminderung des Polarisationseinflusses führen, einschließlich einer Betrachtung der Fertigbarkeit. [1] B.-H. Lee et al., Proc. SPIE, Vol. 6152, 61521Q (2006); DOI:10.1117/12.656004

Manuskript noch nicht eingereicht. Der Vortragende kann unter /einreichen mit Code (B18) und der hinterlegten E-Mail-Adresse einen Upload-Link anfordern.
@inproceedings{dgao112-b18, title = {Über die Verminderung der Depolarisation in einem DUV-Objektiv mit großer numerischer Apertur - eine Fallstudie}, author = {St. Müller-Pfeiffer, J. Finster, O. Falkenstörfer}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 112. Jahrestagung}, year = {2011}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Talk B18} }
112. Annual Conference of the DGaO · Ilmenau · 2011