Mit der Optiksimulation in die industrielle Fertigung
ITZ Innovations- und Technologiezentrum GmbH/TRILUX Group
Abstract
Moderne optische Systeme stellen hohe Anforderungen an die Präzision der Fertigungsverfahren, um angestrebte visuelle und lichttechnische Gütemerkmale wie minimierte Blendung, reduzierte Moiré-Effekte, Kontraste und Farbsäume zu erreichen. Hierfür dienen lichttechnisch wirksame Strukturen, die in exakter Anordnung auf großen optischen Komponenten aufgebracht werden. Verwendung finden Bauteile, die aus transparenten und transluzenten Kunststoffen im Spritzguss- oder Extrusionsverfahren hergestellt werden. Spätestens im Design-For-Manufacturing Prozess (DFM) ergeben sich werkzeugspezifische Anpassungen der Optik, um eine kostengünstige und prozesssichere Fertigung zu sichern. Anpassungen auf Effizienz und Lichtverteilung geschehen durch Simulationsverfahren am PC. Anhand eines aktuellen Fallbeispiels mit einer Umsatzerwartung im 9-stelligen €-Bereich soll dieser Vortrag zeigen, wie wichtig eine hohe Zahl an Abmusterungen, das Hinzuziehen von externen Fachexperten und eine eng getaktete Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist. Voraussetzung für ein Gelingen innerhalb des gesetzten Terminplans ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Supplychain und Produktion.
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